Dr. med. Claus Ballstaedt
Facharzt für Allgemeinmedizin
Homöopathie
Diplom Psychologe
  Dr. med. Alexander Jäkel
Facharzt für Allgemeinmedizin.
  Peter F. Forsbach
Facharzt für Allgemeinmedizin
  Spezialgebiete:
Akupunktur
Diabetikerschulung
Raucherentwöhnungen
Notfallmedizin
Verkehrsmedizinische Qualifikation

  Dr. med. Wolf Kilchling
Facharzt für Innere Medizin
 
  Dr. med. Jörg Schweigler
Facharzt für Allgemeinmedizin
Anaesthesie, Chirotherapie Schwerpunktpraxis für
Spezielle Schmerztherapie
Palliativmedizin
 

 

  Dr. med. Alexander Jäkel
Facharzt für Allgemeinmedizin.

  Akupunktur
Akupunktur ist eine wichtige Heilmethode in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die definierten Akupunkturpunkte, die nach der Theorie der TCM auf Meridianen (Energieleitbahnen) liegen, werden mit feinen Nadeln in differenzierter Weise gestochen und stimuliert, um die Beschwerden zu behandeln.
Die Akupunktur wird mitllerweile als Kassenleistung anerkannt, allerdings nur in sehr begrenztem Umfang. Lediglich zur Schmerztherapie und hier auch nur für die Behandlung von chronischen Rücken-, Knie- und im Einzelfall Kopfschmerzen. Dies entschied der Gemeinsame Bundesausschuss von Regierung und Krankenkassen (G-BA) im April 2006.
Die Entscheidung des G-BA basiert auf den Ergebnissen aus zwei Modellprojekten, bei denen die Wirksamkeit von Akupunktur zur Behandlung von Rücken-, Knie- und Kopfschmerzen in breit angelegten Studien über einen Zeitraum von fünf Jahren untersucht wurden. Den Studienergebnissen zufolge liegt die Erfolgsrate der Traditionellen Chinesischen Akupunktur (TCM, echte Akupunktur) bei der Behandlung von chronischen Rückenschmerzen nicht wesentlich höher als die der Schein-Akupunktur, bei der Ärzte bewusst falsche Punkte stechen. Beide Akupunkturformen zeigten jedoch deutlich bessere Erfolge als die Standardtherapie.
Auch bei der Behandlung von Schmerzen des Kniegelenkes waren die Schein-Akupunktur und die echte Akupunktur in ihrer Wirkstärke in den meisten Studien annähernd vergleichbar. Beide waren der Standardtherapie ebenfalls deutlich überlegen.
Für die Behandlung der Spannungskopfschmerzen und der Migräne wurden zwischen der Behandlung mit beiden Akupunkturformen und der Standardtherapie zur Vorbeugung dieser Beschwerden keine Unterschiede festgestellt. Für diese Erkrankung hat der G-BA die Akupunktur deshalb nicht als Kassenleistung anerkannt.
Freilich hat die Akupunktur noch zahlreiche weitere Anwendungsmöglichkeiten, wie Erkrankungen der Atmungsorgane, neurologische, urologische oder gynäkologische Erkrankungen. Auch bei Notfällen kann Akupunktur unter Umständen hilfreich sein.
In diesen Fällen wird die Krankenkasse jedoch in den meisten Fällen keine Erstattung leisten. Da es hier aber durchaus Unterschiede zwischen den einzelnen Krankenversicherern geben kann, lohnt sich eine vorherige Anfrage bei der eigenen Kasse in jedem Fall.
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Diabetikerschulung:
Schulung von insulinpflichtigen und nicht-insulinpflichtigen Diabetikern (Typ II) in Gruppen von 3-6 Personen.
Während den Sitzungen werden anhand von Folien und Broschüren eingehend die Grundlagen des Diabetes mellitus Typ II, die Krankheitszeichen sowie die möglichen Folgeschäden erarbeitet. Durch bessere Kenntnis soll den Patienten ein selbständiger und eigenverantwortlicher Umgang mit der Erkrankung beigebracht werden.
Unter anderem werden die Zeichen einer drohenden Unterzuckerung besprochen, da dies vor allem bei Diabetikern, die Insulin verabreichen, ein bedrohlicher Zustand werden kann.
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Raucherentwöhnungen
Der Wunsch von Rauchern, der Zigarette den Rücken zu kehren, scheitert in den meisten Fällen an beruflichem oder privatem Stress. Dies ist das Ergebnis der LIFELINE-Umfrage zur Raucherentwöhnung, die der Gesundheitsdienst im Internet zusammen mit dem Berliner Marktforschungsinstitut Metrinomics 2006 durchgeführt hat. Ein Drittel der befragten Ex-Raucher gaben an, unter Stress wieder zur Zigarette gegriffen zu haben. Platz 2 im Ranking der gescheiterten Rauchstopp-Versuche belegt die persönliche Umgebung: Von Rauchern umgeben zu sein verführt knapp ein Viertel der Ex-Raucher zum verhängnisvollen ersten Zug.
Ein weiterer wesentlicher Grund liegt in der möglichen Gewichtszunahme nach Beendigung des Rauchens.
Während der Sitzungen, die einzeln oder in Kleingruppen stattfinden können - je nach Wunsch des Patienten - sollen eingeübte Verhaltensweisen "verlernt" werden. Dabei ist es zunächst wichtig, spezifische Situationen, in denen gewohnheitsmässig zur Zigarette gegriffen wird, zu erkennen, um dann gezielt Strategien zu entwickeln, diese Situationen entweder zu vermeiden, oder in der Situation ein neu erlerntes Verhalten anzuwenden.

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Notfallmedizin
Meine Tätigkeit in der Praxis wird ergänzt durch regelmässige Einsätze als Notarzt im Kinzigtal.
Auch in den Räumen der Praxis stehen uns die Ausrüstung zur Verfügung, im Notfall gezielt und rasch Hilfe leisten zu können.
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Verkehrsmedizinische Qualifikation:
Hier geht es um die Erstellung eines Gutachtens zur Beruteilung der körperlichen oder geistigen Eignung eines Führerscheininhabers oder -bewerbers zur Teilnahme am Strassenverkehr.
Die gesetzliche Regelung findet sich in der sogenannte Fahrerlaubnisverordnung (FeV).
Eine solche Begutachtung wird verlangt, wenn Tatsachen bekannt werden, die gegen die Eignung zur Teilnahme am Strassenverkehr sprechen könnten.
Beispiele wären mangelndes Sehvermögen, Schwerhörigkeit oder bestimmte Bewegungseinschränkungen.
Auch einige Herz-Kreislauferkrankungen oder Diabetes können, soweit sie nicht optimal behandelt werden, zu Einschränkungen in der Verkehrstüchtigkeit führen.
In einem solchen Fall verlangt die Fahrerlaubnisbehörde vom Führerscheininhanber, ein entsprechendes Gutachten einzuholen.
Der Führerscheininhaber kann dabei den Arzt, der für ihn das Gutachten erstellen soll, frei wählen. Dies können Ärzte bei Behörden, Betriebsärzte oder Arbeitsmediziner sein, aber auch der eigene Hausarzt, soweit er über die entsprechende Qualifikation verfügt.
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